In spannenden, eintägigen Kursen können Schüler:innen moderne Physik hautnah erleben – schülergerecht und alltagsnah aufbereitet. Lehramtsstudierende begleiten zeigen, wie faszinierend Physik sein kann. Um das Beste aus dem Tag herauszuholen, wird das Wissen im Unterricht vorbereitet und im Nachgang vertieft.
Unsere Masterclasses ermöglichen es Schüler:innen, einen tiefen Einblick in die Welt der Teilchenphysik zu gewinnen und Forschung direkt zu erleben.
Dabei lernen Ihre Schüler:innen, wie das Universum auf kleinster Ebene funktioniert, und analysieren reale Daten aus aktuellen Experimenten, wie dem ATLAS-Detektor oder IceCube.
An der Uni Mainz bieten wir Masterclasses zu verschiedenen Experimenten mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten an, die individuell auf Ihre Bedürfnisse und das Interesse Ihrer Schüler:innen abgestimmt sind.
Unsere Professorinnen und Professoren sind gerne bereit, Forschung spannend und anschaulich für eine Veranstaltung zu präsentieren. Verschiedenste Themen sind möglich. Für alle Klassenstufen.
Bei Interesse, nutzten Sie einfach unser Anfrageformular. Auch bei ausgefalleneren Themen helfen wir gerne, den richtigen Vortrag zu finden.
Sie kommen in gigantischer Zahl von der Sonne, aus dem All und aus Kernreaktoren, neben Photonen sind sie die häufigsten Teilchen im Universum. Neutrinos werden im Alltag auch als Geisterteilchen bezeichnet, da sie durch Materie meistens einfach durchfliegen. Ihre Eigenschaft, mit dem Rest der Welt extrem selten in Wechselwirkung zu treten macht den experimentellen Nachweis entsprechend schwierig. Physiker:innen habe sich hierfür aber inzwischen einige Tricks einfallen lassen.
Unsere ganze Welt besteht aus Atomen. Lange Zeit dachte man, dass dies die kleinsten Teilchen sind, inzwischen haben Wissenschaftler längst erkannt, dass sich auch diese Atome noch weiter zerlegen lassen. Die moderne Atomphysik will die Energie genau messen und die Vorgänge in den Atomhüllen verstehen. Mit Laserkühlung und der magnetooptischen Falle lassen sich ultrakalte Gase, Bose-Einstein-Kondensate und extrem seltene Isotope untersuchen.
Die kleinsten Bausteine des Universum können nur mit riesigen Detektoren entdeckt werden. Um unsere Welt noch besser zu verstehen, bedarf es daher immer neuerer, besserer und oft auch größerer Detektoren. Hier in Mainz sind Wissenschaftler:innen an der Forschung mit verschiedensten Detektoren wie z.B. Atlas, Annie und IceCube beteiligt. Gern erzählen sie von ihrer Forschung, dem Aufbau der Detektoren und den erstaunlichen Entdeckungen, die so möglich werden.
Die sichtbare Materie macht einen winzigen Teil der Materie im Universum aus. Der Rest besteht aus einem Stoff, den noch niemand gesehen hat, aus Dunkler Materie. Sichtbare und Dunkle Materie machen aber zusammen auch nur knapp ein Drittel der Energie im Universum aus.
Noch haben wir keine Möglichkeit Dunkle Materie oder Energie direkt zu messen. Durch ihre Auswirkung können Physiker:innen aber berechnen wie viel es davon in unserem Universum gibt.
Es gibt inzwischen schon verschiedene Ideen wie man diese Teilchen Dunkle Materie und Energie finden könnte.
Wenn wir nachts zum Himmel schauen, sehen wir Millionen von Sternen, mit einem Teleskop sehen wir noch viel mehr. Physiker:innen haben viele Möglichkeiten entwickelt, um die Sterne noch genauer zu beobachten und zu lernen wie unser Universum funktioniert.
Durch die Zusammenarbeit von Weltraumteleskopen, Radioteleskopen und Sternwarten ist es uns gelungen, einen tieferen Einblick in unser Universum zu bekommen und Genaueres über die Sterne, Schwarze Löcher und die Entstehung des Universums zu erfahren.
Wir haben viele verschiedene Angebote und Formate.
Damit Sie schnell das richtig für Ihre SchülerInnen finden, sind hier unsere Angebote im Überblick.